Wenn’s schnell gehen muss…

Ingolstadt, November 2018. Unser JURA DIREKT Notfall-Team ist darauf geschult, auch in kritischen Akutfällen Ruhe zu bewahren, um schnell und effektiv helfen zu können. Wie auch in diesem Fall:

Ein Notarzt ruft auf der kostenfreien JURA DIREKT Notfall-Hotline an und erbittet sofortige Auskunft, ob sein Patient, unser Kunde, Vorerkrankungen hat, die er bei den Behandlungsmaßnahmen beachten muss. Er betont, er sei gerade vor Ort – es eilt! Die Mitarbeiterin des JURA DIREKT Notfall-Teams reagiert umgehend, stellt sicher, dass der Notarzt an der korrekten Adresse ist und es sich somit um unseren Kunden handelt. Sie ruft die Patientenverfügung des Kunden auf und prüft, ob die benötigten Angaben von diesem beantwortet wurden – Vorerkrankungen wurden nicht aufgeführt.

Der Notarzt bittet die Mitarbeiterin, schnellstmöglich die Angehörigen oder Bevollmächtigten zu kontaktieren, er bringe den Kunden sofort ins Krankenhaus. Zudem soll bitte auch bereits die Patientenverfügung des JURA DIREKT Kunden in die Notaufnahme gefaxt werden.

Die Mitarbeiterin des Notfall-Teams verständigt zunächst den Bevollmächtigten telefonisch, um ihn über die Situation zu informieren und die Adresse des Krankenhauses durchzugeben. Im Gespräch bringt sie die Thematik nochmals auf die Frage des Arztes zu Vorerkrankungen – und schnell wird klar, es lagen durchaus schwere Erkrankungen zurück, wie der Bevollmächtigte berichtet. Eine wichtige Information für den Notarzt! Die JURA DIREKT Mitarbeiterin gibt dem Bevollmächtigten die Nummer des Notarztes durch, damit dieser schnell verständigt wird.

Zudem erklärt der Bevollmächtigte, dass er jetzt auf die Schnelle nicht wisse, wo er die Unterlagen findet bzw. er sofort ins Krankenhaus fahren möchte. Die Mitarbeiterin versichert dem Bevollmächtigten, dass JURA DIREKT sich um die Übermittlung der Vorsorgedokumente kümmere. Die Patientenverfügung werde sofort über das E-SSL-geschütze JURA DIREKT Notfallsystem an das Klinikum geschickt und mit den Verantwortlichen vor Ort alles Weitere besprochen. Der Bevollmächtigte könne sich natürlich ebenfalls jederzeit an das JURA DIREKT Team wenden.

Der Notarzt erhielt rechtzeitig die benötigten Informationen über Vorerkrankungen des Patienten und die JURA DIREKT Mitarbeiterin stand daraufhin im direkten Kontakt mit dem Krankenhaus. Der Bevollmächtigte musste sich in dieser Situation zumindest nicht um Bürokratisches kümmern…